Ein Gefängnis der anderen Art
Risen beginnt mit einer Schiffsreise, die kein schönes Ende nimmt. Die Götter haben die Welt verlassen, also geht prompt alles in die Hose - Stürme tosen über die Welt, die "dunkle Welle" macht der Menschheit zu schaffen und schließlich trifft auch eine sehr reale Riesenwelle ein Schiff auf hoher See, das unterwegs war zu einer der letzten noch verbliebenen Rückzugsgebiete der Menschheit, in Form einer kleinen tropischen Insel.

Nach
wenigen Sekunden Ladezeit wird so mitten bei Sturm und Nacht ein Schiffbrüchiger an den Strand gespült - der Spieler, ein namenloser Held, dessen Gesicht und ganzes Aussehen
in Form einer Bowlingkugel eines äußerst kurzhaarigen und irgendwie kugelköpfigen Mannes vorgegeben ist. Und während die Wellen ans Ufer krachen, Blitze zucken und Regen herniederprasselt, rappelt sich der Held auf, geht ein paar Schritte bei
konstanter Framerate, sieht über (wie sich tagsüber herausstellt)
blaues Wasser, Bäume wehen im Wind und in den an den Strand gespülten Überreste findet sich noch jemand - eine
Frau!
Eine gute Nachricht!
Hier sollte ein Augenblick innegehalten werden, und auf die Vergangenheit des Entwicklerstudios Pluto13 (auch bekannt als "Piranha Bytes") geschaut werden. Dies wird noch äußerst bedeutsam, allerdings zum Glück auf andere Weise, als man zunächst befürchten würde.
Pluto13s letzter Titel,
Gothic 3, war sowohl in spielerischer als auch in technischer Hinsicht ein Totalausfall. Auf die spielerische Seite wird später einzugehen sein, aber bereits nach Minuten wird klar, was sich auch nach Stunden noch bestätigt: In Sachen Technik läuft Risen, und gibt sich keine Blöße.

Das heißt nicht, alles wäre in bester Ordnung - dem ist nicht so. So erinnert die Konsolenfassung an Titel der ersten XBox, die PC-Fassung hingegen sieht deutlich besser aus. Dennoch ist die Qualität der Charaktermodelle bestenfalls Durchschnitt, und ihre Zahl arg begrenzt; so gibt es zwar diesmal Frauen, aber nur drei Gesichter und scheinbar ebensoviele Kleider für sie - so läuft die auf obigem Bild abgebildete Jägerin, eine Piratentochter und mindestens eine Prostituierte gleich herum. Bei den Männern gibt es mehr Abwechslung, allerdings fanden sich auch hier die meisten im Klongenerator wieder. Immerhin haben eine Handvoll wichtiger Personen diesmal ein eigenes Aussehen.
Weiterhin ploppen Lichtquellen sichtbar herein, Einstellungen (z.B. invertierte Mausaxen) werden nicht richtig gespeichert und einige weitere Ärgerlichkeiten. Aber das soll über eines nicht hinwegtäuschen: Von den bisherigen Titeln von Pluto13 ist "Risen" das bis heute zum Release technisch ausgereifteste - mit ganz weitem Abstand! Abstürze sind absolute Ausnahmen. Selbst auf mehrere Jahre alten Rechnern, die an Gothic 3 erstickten, läuft es bei voller Grafik flüssig. Ladezeiten liegen unter einer Minute, Speichern dauert etwa eine Sekunde. Auf dem PC zumindest braucht sich Risen ebenso nicht hinter anderen Titeln der letzten Jahre verstecken.

Aber, um das auch zu sagen, es übertrifft sie auch nicht. Risen (PC) ist grafisch etwa gleichauf mit
TES4: Oblivion oder
Neverwinter Nights 2 - beides Titel von 2006. Das ganze hat natürlich auch einige Vorteile: In erster Linie übernahm sich diesmal der Entwickler nicht, und Risen ist einwandfrei spielbar.
Clone and Conquer
Wie spielt sich Risen? Ich könnte es mir an der Stelle einfach machen, und auf die Reviews von
Gothic 1 und
Gothic 2 verweisen, denn auf spielerischer Seite hat Risen mit ihnen - abgesehen vom Kampfsystem - mehr gemeinsam als Beispielsweise
Might and Magic VI und Might and Magic VII, die immerhin in einem gemeinsamen Review behandelt worden sind, so ähnlich waren sie sich!

Also in Risen ist der Charakter fest vorgegeben, wird aus der "über der Schulter"-Ansicht gesteuert mit einer Mischung aus Maus und Tastatur. Für den Kampf müssen die Waffen gezogen werden, wo dann Linksklick zum Angriff und Rechtsklick zum Block dient. Durch Gedrückthalten der Maustaste sind stärkere Angriffe möglich. Es findet keine Klassenauswahl statt, stattdessen entscheidet sich die Klasse danach, welcher von drei Fraktionen der Spieler beitritt.
Derer gibt es drei: Nicht nur der Spieler ist neu auf der Insel, sondern auch die Ordenskrieger der Inquisition, welche die bisherigen korrupten Machthaber von der Stadt in die Sümpfe vertrieben haben, wo sie nun als
Banditen Ruinenplünderer hausen und Reichtümer anhäufen (das Spiel nutzt den Begriff Banditen, viel treffender ist aber wirklich Plünderer). Dann gibt es noch die genannten Ordenskrieger, und die mit ihnen zusammenarbeitenden Magier.

Wie erwähnt entsprechen die Fraktionen quasi den Charakterklassen, die sich nur bedingt voneinander unterscheiden. So ist der einzige Unterschied zwischen Ordenskrieger und Magier die Rüstung, und dass Magier für insgesamt 20 LP (also nicht sehr viel) unterstützende "Runenmagie" lernen können - Kristallmagie (Feuerball, Frost, und magisches Geschoss) können Ordenskrieger und Magier anwenden. In die Runenmagie fallen dann eher Hilfssprüche wie Heilung oder Licht. Beide haben Trainer für den Stabkampf zur Verfügung. Will man z.B. Schwerter einsetzen, sollte man jenes noch im ersten Kapitel lernen.
Die Banditen hingegen setzen auf rohe Waffengewalt in Form von Äxten, Schwertern, Bögen und Armbrüsten. Den Fraktionen beizutreten ist so eine Sache für sich: Die Ordenskrieger zwangsrekrutieren jeden, der ihnen in die Hände fällt - alleine schon aus erfahrungspunktetechnischen Gründen wäre das eine sehr schlechte Idee, was auch das Spiel später merklich schwerer macht. Besser ist es, ihnen vorerst aus dem Weg zu gehen.

Optimal ist es, zuerst sämtliche Aufträge im Banditenlager zu erfüllen, ganz gleich, wem man sich später anschließen will. Dann per Hintereingang in die (von Ordenskriegern besetzte) Hafenstadt. Dort glänzt Risen so richtig (und leider auch ein letztes mal) auf: Eine ganze Reihe von Problemfeldern besteht dort zwischen Agenten der Banditen und den Ordenskriegern, und von den Entscheidungen des Spielers hängt ab, wer ihm letztlich vertraut. Hilft man den Ordenskriegern und auch dem Magier in der Stadt, kann man dann auch auf einem etwas besserem Wege den Kriegern beitreten - oder eben den Magiern.
Daran anschließend folgen noch einige Aufträge der jeweiligen Lager, quasi Aufnahmerituale, die ebenfalls sehr schön gemacht sind - da gibt es z.B. die Prüfung bei den Magiern, bei der man sich unter Zaubereinsatz durch einen recht seltsamen Keller kommen muss. Eine verschlossene Tür per "Schlösser Öffnen"-Zauber knacken, dann per "Levitation" von einem Raum in einen anderen fliegen, sich dort in ein kleines Kriechtier verwandeln, um dann hinter der verschlossenen Tür durch einen Spalt zu krabbeln.

Das Charaktersystem selbst ist sehr einfach gehalten; Stärke für den Nahkampf, Geschick für den Fernkampf, Lebensenergie und Mana, dazu Fertigkeiten für die Waffen. Hinzu kommen Talente für das Schlösser knacken, dem Ausweiden von Tieren, Alchemie zum Brauen von Tränken oder verringerter Fallschaden durch Akrobatik.
Klingt alles ein wenig vertraut? Es ist schlimmer, als es sich anhört: Risen ist spielerisch nicht durch die ersten beiden Gothic-Titel inspiriert, sondern geradeheraus ein Klon. Die Animationen sind quasi identisch, die sammelbaren Pflanzen haben lediglich andere Namen, diverse Zauber haben absolut identische Wirkung - was gerade deshalb
interessant ist, weil da Gothic einige Sonderwege beschritt (z.B. erzeugt der Lichtzauber in Gothic eine dem Spieler folgende Kugel. Ebenso in Risen. Die Kugel sieht sogar exact gleich aus). Sprachstil und Charakterentwicklung, identisch. Steuerung extrem ähnlich. Abgesehen vom Kampfsystem scheinen die beiden einzigen Änderungen zu sein, dass man nun mehrere Fleischstücke auf einmal braten kann, und dass man im Handel nicht mehr aus einem Missgeschick heraus etwas verschenkt, was ab und an mal Gothic 1 - Neulingen passierte.

Auch in Sachen Setting herrscht große Ähnlichkeit: Es gibt nur Menschen, von denen eine ganze Reihe einen spanischen Einschlag im Namen haben (zum großen Teil sogar wiederverwertet aus den alten Gothictiteln (z.B. Esteban -> Don Esteban). Frauen kommt nur eine extrem untergeordnete Rolle zu - es gibt sie zwar, sie sind aber eher Ausnahmen und Sprachrollen haben sie eher selten. So gibt es bei den Plünderern lediglich eine, in der Vulkanfeste keine, und in der Stadt von den Prostituierten abgesehen drei. Die Magier wirken Runenmagie, die in verschiedene Schwierigkeitsgrade eingeteilt sind (immerhin heißen jene nun statt Kreise "Siegel"). Schlösser werden mit Dietrichen per Links-Rechts-Kombinationen geöffnet. Es gibt keinen Respawn. An einem bestimmten Punkt tauchen überall Echsenmenschen auf der Insel auf, die direkt aus Gothic 2 zu kommen scheinen. Und vieles mehr.
Nun ist das alles nicht unbedingt zwangsläufig schlecht - aber alles wirkt, wie schonmal erlebt. Schlimmer noch ist, dass sich dabei so einige Anachronismen eingeschlichen haben, die z.B. im ersten Gothicteil funktionierten, danach aber nicht mehr. Pluto13s gestörtes Verhältnis zu Frauen gehört zum Beispiel dazu. Auch Risen erinnert oftmals mehr an einen Männerknast (Setting von Gothic 1) als einem lieb sein kann, bloß soll es gerade das nicht sein. Risen ist vollkommen mutlos. Nach dem absolut enttäuschenden
Gothic 3 wurde sich zwar auf alte Tugenden besonnen, jenen aber auch sklavisch gehorcht. Eine Weiterentwicklung fand nicht statt. Bedenkt man, dass bereits
Gothic 2 ein verwässerter Remix von
Gothic 1 war, so ist Risen nun ein weiterer verwässerter Remix. Da kann die Befürchtung erwachsen, Pluto13 hätte sein kreatives Herz nach Gothic 1 verloren. Normalerweise sind es andere Firmen, die Klone produzieren, nicht der Entwickler selber.
Immerhin gelingt es Risen, auch Nutzen aus der kreativen Bankrotterklärung zu ziehen: Die Atmosphäre ist wieder sehr dicht, die Musik wunderschön, und die Landschaft ebenso. Doch sollte die Frage gestellt werden, wie lange dies noch gut geht. Immer wieder in leicht abgewandelter Form dasselbe Spiel veröffentlichen zu wollen wird nicht ewig gutgehen - man denke da an die "Clone & Conquer"-Welle der Echtzeitstrategiespiele zum Jahrtausendwechsel hin. Irgendwann ist es vorbei. Am bewährten Rezept wären eine ganze Reihe von Weiterentwicklungen denkbar gewesen, welche es aber letztendlich nicht gab. Furcht? Unvermögen? Ich weiß nicht, ob es wirklich eine Rolle spielt.
Bin ich schon drin?
Nach den Aufnahmequests hingegen nimmt für alle Fraktionen die Geschichte denselben Verlauf, welcher stark nachlässt: Finde fünf X, finde fünf Y, finde fünf Z. Nebenquests gibt es ab diesem Moment nicht mehr. Generell lassen die NPCs ab diesem Moment deutlich nach, denn nur die wenigsten reden überhaupt noch mit dem Spieler. Stattdessen wird er mit einem Satz fortgescheucht, wie z.B. "du, das ist jetzt ganz schlecht!" - gesagt von verarmten Bauern bis hin zum untoten Geisterfürst.

So ist Risen im ersten Abschnitt noch sehr gut, lässt dann aber rapide nach. Wesentlich stärker noch als die alten Gothic-Teile. Besucht man z.B. die Hafenstadt erneut, nachdem man einmal alle Fraktionswahlquests erledigt hat, so gibt es im späteren Spielverlauf lediglich zweimal ganz kurze und einmal stattfindende Gespräche, sonst redet niemand mehr mit einem - nicht, weil man sie verärgert hätte, sondern weil die Leute nichts mehr zu sagen haben.
Zu sagen, hier wäre geschludert worden, ist eine Untertreibung. Hinzu kommt, dass (mit bedingt durch die Schweigsamkeit) kaum emotionale Bindung zu den Charakteren entsteht. Nicht nur, dass viele schlicht gleich aussehen, eine wirklich bedeutsame Rolle nimmt kaum einer ein. Denn außerhalb ihrer Quests haben sie nichts zu sagen. Was zum Beispiel dazu führt, dass die namenlosen Hintergrundcharaktere in Gothic 1 mehr Persönlichkeit und Charakter besitzen als wichtige Schlüsselfiguren in Risen.

Dafür aber gibt es eine wunderschön gestaltete Welt in Form einer kleinen, tropischen Insel. Der Soundtrack liegt diesmal sogar als CD bei. Bei den Dungeons ist es so eine Sache: Viele sind recht klein, dafür gibt es auch einige sehr große, durch die man diesmal durch muss. Leider werden hier wieder die Probleme deutlich: Die Insel selbst ist ab einen bestimmten Punkt von Gegnern leergeräumt. Mich wundert nicht, dass ab dem zweiten Kapitel Teleportrunen zur Schnellreise quasi auf den Spieler hinabregnen, denn so schön die Welt auch ist, ab da fängt es dann an, in gewisser Weise
öde zu werden.
Auch, weil irgendwann die Herausforderungen ausgehen. Wirklich auch für hochstufige Charaktere gefährliche Gegner sind Mangelware. Nach und nach betretbar werdende gefährliche Gegenden wie das Orkgebiet in Gothic 1, oder Brocken wie der schwarze Troll in Gothic 2, sind in Risen nicht zu finden. Spätere Dungeons erzeugen so auch nach dem Motto "Masse statt Klasse" Schwierigkeit, während die Oberwelt langsam in Frieden erschlummert.

Risen kommt so an das große, selbsterwählte Vorbild
Gothic 1 nicht heran. Dafür aber startet es weitaus stärker als
Gothic 2, lässt aber leider spätestens ab etwa der Mitte der Geschichte extrem stark nach.
Auferstanden aus Ruinen, und der Vergangenheit zugewandt!
Am Ende bleibt also ein weiterer Gothic-Remix, diesmal auf dem halbwegs aktuellen Stand der Zeit. Technisch wird nicht gepatzt. Spielerisch werden Fans der ersten beiden Gothicteile auf ihre Kosten kommen - zumindest am Anfang, bis man in eine der Fraktionen aufgenommen ist. Jene aber, welche die inoffiziellen Vorgänger nicht mochten, eher nicht - und im Falle von Risen verpasst man da auch nicht wirklich etwas. Und wer die ersten Gothicteile noch nicht gespielt hat, sollte eher zu Gothic 1 greifen. Man hätte hoffen können, dass durch das neue Setting etwas frischer Wind einzug gehalten hätte - oder wenigstens die inhaltliche Qualität gehalten würde. Beides war leider nicht der Fall.
Modding scheint bedingt möglich zu sein - so gibt es inzwischen die Möglichkeit, dem Helden wenigstens Haare zu geben, oder die Insel herbstlich einzufärben. Aber weitergehende Änderungen, z.B. was die Probleme mit den NPCs oder den späteren Aufträgen angeht, setzen Editoren voraus, die dem Vernehmen nach nicht veröffentlicht werden.

Ebenfalls nicht überraschend, was zur eigentlichen Geschichte zu sagen ist: Anfangs wurde zwar das Setting erläutert, aber kaum, was dann im Spiel daraus gemacht wird. Es gibt zwar ein paar kleine Wendungen - die man schon eine Meile vorher sieht -, aber letztendlich herrscht auch da bestenfalls Durchschnittskost. Durchschnitt - quasi das, was Risen insgesamt betrachtet ausmacht.
Um das allerdings deutlich zu machen: Der Anfang ist durchaus sehr gut geworden, dafür ist der spätere Teil umso mieser. Vielleicht mag sich der ein oder andere an die doch arg ermüdenden Obliviontore von
Tes 4: Oblivion erinnern. Sagen wir es so: Waren dort die Tore bis auf ganz wenige Ausnahmen freiwillig und gab es auch abseits von ihnen genug zu tun, fährt Risen ähnliche Geschütze auf - diese aber
nicht freiwillig, und abseits gibt es ebenso
nichts anderes zu tun. Gothic-Fans seid gewarnt: Sobald man einmal in einer Fraktion voll aufgenommen ist (also auch deren Initiationsquests bestanden hat, anders ausgedrückt sobald man durch Kapitel I ist), besteht Risen zu 90% aus den immer gleichen Dungeons! Und manchen von ihnen merkt man an, dass dort dem Entwickler die Ideen ausgingen, und stattdessen die Spielzeit gestreckt wird. Dann heißt es, nach Mäuselöchern zu suchen, oder den richtigen aus unzähligen Wandringen anzuklicken, und ähnliche Hindernisse zu überwinden.

Dazu kommen einige (hoffentlich ausbesserbare) Schnitzer, was die Balance angeht - was bei einem derart kampflastigen Spiel wie Risen (die oben erwähnten Dungeons) wirklich nicht passieren sollte. Ich habe lange mit mir gerungen, zum Beispiel ob die Soundtrack-CD in die Wertung einfließen sollte. Letztendlich aber kam ich zu einer Überzeugung, dass die Teile von Risen nach der Aufnahme in eine der Fraktionen zu unterdurchschnittlich sind, um eine höhere Wertung zu rechtfertigen. Sollten die Balancingschwächen korrigiert werden, wäre es immerhin noch für Freunde extrem kampflastiger Spiele a la Dungeon Lords interessant. Problem dabei aber wären dann die recht ermüdenden und wenig Anreiz bietenden Dungeons, wodurch das eigentlich auch ausscheidet.
Da die Spielzeit nur knapp über 20h liegt (im Test etwa 25h), dabei die Qualität stark abnahm und sogar quasi das Subgenre gewechselt wurde (vom durchaus sehr gelungenen
Gothicklon zum mehr als durchwachsenen
Dungeon Lords-Klon), sehe ich hier letztendlich keine andere Wahl als den Budgetkandidaten.
In dem Sinne:
Verkaufsversion: Budgetkandidat (2 von 5)
Potential: Budgetkandidat (2 von 5)